Dunkelheit ist Einbruchszeit

Matthias Holst: Sicherheitstechnik vom Facherrichter schützt optimal

Pressebericht Wümmezeitung November 2009 Klaus Göckeritz

Lilienthal. Kerzenschein, Kaminfeuer, Teestunde – die dunkle Jahreszeit ist nicht nur Anlass für gemütliche Stunden im Wohnzimmer. Leider nutzen kriminelle Personen die früh einsetzende und lange Dunkelheit für Einbruch und Diebstahl.

Anhaltende Einbruchserien im Privat- und Gewerbereich weisen auf die Bedeutung des Einbruchschutzes hin. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wird im privaten Bereich alle zwei Minuten in Deutschland eingebrochen. Neben dem rein materiellen wiegt der psychologische Schaden für Einbruchsopfer wie Schlafstörungen, Schreck, Furcht, Angst, Ekel, Unsicherheit, Alpträume, Nervosität und Kopfschmerzen in der Regel schwer. Die Behebung dauert in vielen Fällen Jahre. Einbrüche im gewerblichen Bereich können gravierende Folgen für die weitere Existenz der Betriebe nach sich ziehen.

Neben mechanischen Sicherheitselementen an Fenstern und Türen können elektronische Gefahrenmeldeanlagen Einbrüche und Übergriffe verhindern. Die weit verbreitete Meinung, dass Alarmanlagen Einbrecher anziehen, weil sie gute Beute vermuten, ist irrtümlich und falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall: Anerkannte und VdS-geprüfte Alarmanlagen schrecken Einbrecher ab, denn: Was einem lieb und teuer ist, kann meist von der Versicherung nicht ersetzt werden.

„Mit einer gut geplanten, individuellen Sicherheitsanlage könnten noch mehr Ein brüche verhindert werden" sagt Matthias J.J. Holst, hauptverantwortliche Fachkraft für Errichterfirmen von Einbruchmeldeanlagen bei der Firma Sicherheitssysteme Holst GmbH aus Lilienthal.

„Ängste müssen sich gar nicht erst aufbauen. Angst ist zudem sehr vielfältig und jeder Kunde definiert das Wort Sicherheit auf seine eigene, sehr persönliche Art und Weise“, weiß Matthias J.J. Holst.

Deshalb berät er nicht allein in Sachen Alarmanlagen, die vor Einbruch und Überfall schützen, sondern zunehmend auch über komplette Haussicherungs- Systeme. Solches Systeme decken nahezu alle denkbaren Gefahren wie Einbruch, Überfall, Brand, Wasser, Gas, Personennotruf und Zutrittskontrolle für den Hausbesitzer oder Gewerbetreibenden ab und bieten mit entsprechenden Komponenten zusätzlichen Komfort an.

Dazu zählt der Sicherheitsexperte das Energiesparen durch aktive Ansteuerung der Heizung und generierte Lüftungssteuerung, wobei bei Scharfschaltung der Strom ausgeschaltet wird. Dazu zählt er auch die Überwachung der Haustechnik wie Kühltruhenausfall, Heizungsstörung oder Stromausfall sowie die Gebäudeleittechnik. Die Bedienung sei sehr einfach, da Hausbewohner oder die Angestellten nur einen Schlüssel oder einen Transponder zur Aktivierung und Deaktivierung einsetzen müssten.

Die eigentliche Sicherheit bietet die Aufschaltung auf eine Notrufzentrale. Denn nur die aktive Reaktion auf eine Gefahrenmeldung schützt Leben, Werte und Gebäude, betont Holst. Zudem überwacht die Notrufzentrale täglich die volle Funktionsfähigkeit der Sicherheitstechnik rund um die Uhr.

„Unsere Kunden müssen von Sicherheit nicht träumen" unterstreicht Matthias J.J. Holst. „Sie können ruhig schlafen, denn unsere Kompetenzen wie VdS-Facherrichter, DIN EN ISO 9001:2000, ein 24-Stunden Notdienst, Wartung und Leasing sind deren Vorteil. Wir freuen uns auf Beratungsgespräche. Die Kunden können uns jederzeit unverbindlich anrufen.“.

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Matthias Holst: Anerkannte Alarmanlagen schrecken Einbrecher ab.